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Rezension

„Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ – nach diesem Motto scheinen Manager den kulturellen Wandel anzugehen und gleichzeitig ihre Macht und Befugnisse retten zu wollen. Sie versuchen, den Wandel hin zu agilen Netzwerken aufzuschieben, beispielsweise indem sie ihn in „Innovation Labs“ auslagern. Bloß weit weg damit und am eigenen Standort nichts ändern! So verharren sie in ihren gewohnten hierarchischen Strukturen, bis sie von dynamischen, innovativen Start-ups überrollt werden, warnt der Autor und bezeichnet das Topmanagement als Nadelöhr für die Zukunft der Arbeit. getAbstract empfiehlt diesen Artikel allen Managern.

Das lernen Sie

  • was junge Unternehmen innovativ und flexibel macht und
  • warum Konzerne damit Schwierigkeiten haben.
 

Über den Autor

Christoph Stehr arbeitet als freier Journalist.

 

Zusammenfassung

Das Düsseldorfer Unternehmen Sipgate mit seinen rund 130 Beschäftigten sieht sich mit seiner Netzwerkorganisation als Gegenentwurf zu hierarchischen Unternehmen. Transparenz ist allgegenwärtig – bei der offenen räumlichen Gestaltung wie auch bei der Kommunikation. Glaswände und Whiteboards hängen voller Haftnotizen mit Informationen darüber, woran jeder gerade arbeitet. Teams sind hochgradig selbstbestimmt. Alle zwei Wochen kommen durchschnittlich zwei Drittel der Belegschaft am „Open Friday“ zusammen, um über neue Projekte und aktuelle Probleme zu diskutieren. Dies ist die zentrale Veranstaltung, um Wissen auszutauschen und Innovationen anzustoßen. Dadurch werden „normale“ Meetings weitgehend überflüssig. Und die Netzwerke machen Sipgate schnell und flexibel.

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