Zusammenfassung von Homo Deus

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Homo Deus Buchzusammenfassung
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Bewertung

10

Qualitäten

  • Innovativ

Rezension

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Kinder sich auf ihren 150. Geburtstag freuen dürfen, Mikrochips im Gehirn Glücksgefühle erzeugen und Facebook Sie besser kennt als Ihr Ehepartner. Und dann stellen Sie sich vor, dass Massen überflüssig gewordener Menschen ihr Leben in virtuellen Realitäten verdaddeln, demokratische Institutionen abgeschafft sind und eine rundum optimierte Elite weltweit die Fäden zieht. Yuval Noah Harari wagt den Blick in eine nicht allzu ferne Zukunft. getAbstract legt dieses fesselnde Buch allen ans Herz, die wissen wollen, wohin sich unsere Spezies entwickeln könnte.

Über den Autor

Yuval Noah Harari lehrt Geschichte an der Hebrew University of Jerusalem. Er ist auch Autor des Welterfolgs Eine kurze Geschichte der Menschheit.

 

Zusammenfassung

Next step: Homo deus

Erstmals in der Geschichte muss sich ein Großteil der Menschen nicht mehr den Kopf darüber zerbrechen, wie sie Hunger, Krankheit und Krieg überleben sollen. Weit mehr Menschen sterben an Fettleibigkeit, Krebs und Herzleiden als an Unterernährung und Infektionskrankheiten. Die Wahrscheinlichkeit, durch Krieg oder Kriminalität ums Leben zu kommen, ist – von wenigen Ausnahmen abgesehen – dramatisch gesunken. Diese beispiellose Erfolgsgeschichte lässt die Menschen nach neuen Zielen streben:

  • Unsterblichkeit: Lange galt der Tod als unvermeidbarer Schritt auf dem Weg ins verheißungsvolle Jenseits. Heute betrachten wir ihn als lösbares, technisches Problem. Einige, darunter die Wissenschaftler im Google-Subunternehmen Calico, sehen im Sieg über den Tod das wichtigste Menschheitsprojekt überhaupt.
  • Glück: Ursprünglich wurden die westlichen Wohlfahrtssysteme gegründet, um die Nation zu stärken und gesunde Soldaten, Arbeiter und Beamte hervorzubringen. Heute erwarten wir vom Staat eine Glücksgarantie. Die Evolution hat uns jedoch darauf programmiert, nie zufrieden zu sein und von allem Guten immer mehr zu...

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    M. R. vor 12 Monaten
    Die negativen Kommentare einiger Vorredner kann ich nur auf falsches Verständnis des Grundinhaltes zurückführen. Harari ist ein genialer Denker, der sich über verschiedenste Fachgebiete informieren kann und seine eigenen Schlüsse daraus zieht. Eine Fähigkeit die den meisten heutzutage fehlt. In diesem Buch geht es zum großen Teil um die Zukunft und diese kann natürlich noch nicht mit Zahlen hinterlegt werden. Wer so etwas sucht ist hier falsch. Seine Schlussfolgerungen finde ich größtenteils richtig und sollen zum Nachdenken anregen, weswegen Sie auch überzeichnet sind. Meiner Meinung nach ein geniales Werk, das man nicht für bare Münze nehmen sollte, aber als Input und Inspiration dienen kann.
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    G. H. vor 1 Jahr
    Ein faszinierendes Buch! Stellenweise düster und emotionslos, schrecklich und beängstigend. Aber es beinhaltet eine Menge Wahrheit und der Autor schafft es dass man darüber nachdenken muss, was es bedeutet Mensch zu sein und welche Verantwortung wir unserer Umwelt und Uns selber gegenüber haben. Ein klare Empfehlung für die Leser, welche die Zusammenhänge dieser Welt besser verstehen wollen. Für all jene die für dieses grandiose Werk extrem schlechte Kritik für passend halten, empfehle ich das Buch "Das Ego ist dein Feind" von Ryan Holiday.
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    D. P. vor 1 Jahr
    Viel Möglichkeiten vieler Möglichkeiten. Wir haben es in der Hand! Eine feine Zusammenfassung.
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    D. A. vor 1 Jahr
    Genauso schlecht und nahezu der gleiche Inhalt wie Vorgänger-Buch "Kurze Geschichte der Menschheit". Bin ich froh, dass es getabstract gibt und ich dieses Buch nicht selbst lesen und meine Lebenszeit für einen Psychopathen geopfert habe.
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    R. H. vor 2 Jahren
    Definitiv ein Buch das zum Denken anregt und Grenzen sprengt; egal was man schlussendlich davon hält und ob dies dann alles wirklich so eintreffen wird.
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    C. Q. vor 2 Jahren
    Dies ist ein schreckliches Buch, das mit erschütternder Naivität für verbürgte Wahrheiten hält, was historisch Kontingente Deutungsmuster und Auslegungen des Menschen und des Lebens sind. Ein eindrücklicher Beweis dafür, wie Recht Heidegger hatte, als er sagte: "Die Wissenschaft denkt nicht". Harari ist ein brillanter Schreiber - aber er denkt nicht. Deshalb sollte man das Buch mit großer Vorsicht lesen und sich eine gesunde Distanz dazu bewahren.
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    J. S. vor 2 Jahren
    Ein, von Yuval Noah Harari interpretiertes Szenario - durchaus lesenswert.
    Die von einigen Rezensenten vermissten "Belege" fehlen mir überhaupt nicht.
    "Belege" sind ja per se retrospektiv zu sehen und passen schon alleine deshalb nicht zu "Eine Geschichte von Morgen"
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    P. G. vor 2 Jahren
    ron sommerfeld, lass das mit dem Beurteilen...
    das Buch regt definitiv zum Nachdenken an
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      Ron Sommerfeld vor 2 Jahren
      Das will ich auch nicht bestreiten und ich möchte Ihnen auch nicht Ihre Meinung nehmen.. aber eben, wie es beschrieben wurde und leider generell zu Übertreibungen ohne Belege neigt, stößt mir etwas sauer auf.
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      Thomas Fahrni vor 2 Jahren
      Ich kann Ron Sommerfelds Einwände durchaus nachvollziehen. Das Buch gehört in den Bereich populärwissenschaftliches Sachbuch und stellt nicht ein wissenschaftliche Werk dar. Insofern finde ich es unterhaltsam, anregend, wenn auch etwas weitschweifig geschrieben - und ja, definitiv ohne handfeste Belege.
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    R. S. vor 2 Jahren
    Weit hergeholter Schwachsinn. Begriffe werden vollkommen willkürlich durcheinander geworfen, der Aufbau ist nicht logisch und es wird mit Verallgemeinerungen um sich geworfen.
    Ich kann nicht beurteilen, ob es nur die Zusammenfassung oder das Buch selbst ist.

    Schade, habe mir mehr erhofft.
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      Jan Meyer-Veden vor 2 Jahren
      Lieber Herr Sommerfeld, wenn Sie uns ein paar Beispiele für begriffliche Willkür oder unzulässige Verallgemeinerungen nennen könnten, gehen wir dem gerne auf den Grund.
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    I. S. vor 2 Jahren
    Sehr empfehlenswert zu lesen!
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    M. S. vor 2 Jahren
    Sehr spannendes Buch
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    M. H. vor 2 Jahren
    Mit viel Phantasie ausgedachte Science Fiktion Scenarien. Wenig wahrscheinlich kaum weiterer Gedanken wert.
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    k. g. vor 2 Jahren
    gut lesbar, übersichtlich, wesentlich.