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Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Umfassend
  • Umsetzbar
  • Praktische Beispiele

Rezension

„Geld allein macht nicht glücklich, aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn.“ In dieser spöttischen Bemerkung des Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki steckt ziemlich viel Wahrheit: Ein erfüllender Beruf ist das eine – faire Bezahlung für gute Arbeit das andere. Jochen Mai nimmt seine Leser an die Hand und erklärt ihnen, was sie tun, sagen und besser nicht tun sollten, um mehr Geld und Anerkennung im Job zu erhalten. Viele seiner praktischen Tipps sind bekannt und bewährt. Grund genug, sich endlich ein Herz zu fassen und sie zu nutzen!

Zusammenfassung

Ein zu geringes Gehalt macht unglücklich – aber eine als sinnlos empfundene Beschäftigung ebenso.

Geld allein macht nicht glücklich. Dennoch braucht man gewisse finanzielle Mittel, um sorgenfrei zu leben. Wer das Gefühl hat, für seine Arbeit nicht angemessen bezahlt zu werden, ist enttäuscht, verbittert und leidet oft unter Minderwertigkeitskomplexen. Es gibt also gute Gründe, für die nächste Gehaltserhöhung zu kämpfen.

Natürlich entschädigt viel Geld nicht für eine Arbeit, die als sinnlos empfunden wird. Das zeigt sich etwa daran, dass rund acht von zehn Beschäftigten für ihren Traumjob Gehaltseinbußen in Kauf nehmen würden. Bevor Sie also in die nächste Gehaltsverhandlung gehen, stellen Sie sich ein paar grundsätzliche Fragen: Was motiviert Sie? Woran messen Sie den Sinn Ihrer Arbeit? Was bedeuten gute Teamarbeit, Fairness und Anerkennung für Sie? Und wie können Sie sich in Ihrem Beruf möglichst selbstbestimmt weiterentwickeln?

Berechnen Sie zuerst Ihren Marktwert und dann Ihr Zielgehalt.

Um erfolgreich verhandeln zu können, müssen Sie Ihren Marktwert kennen. Der ist natürlich abhängig von Qualifikation, Berufserfahrung, Branche, Position...

Über den Autor

Jochen Mai ist Volkswirt und Wirtschaftsjournalist. Er arbeitet als Journalist, Autor und Unternehmer und lehrt an der Technischen Hochschule Köln.


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