Zusammenfassung von Maßschneiderei in der Fabrik

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Maßschneiderei in der Fabrik Zusammenfassung
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Rezension

Die Arbeitswelt ist durch die digitale Revolution einem tief greifenden Wandel unterworfen. Intelligent hergestellte intelligente Maschinen zwingen Mitarbeiter, sich fortzubilden – damit sie die Maschinen wenigstens warten können, wenn jene sich danach fühlen. Der Artikel gibt einen Einblick in die digitalisierte Fertigung bei Kärcher, in neue Geschäftsmodelle sowie in atemberaubende Veränderungen, die früher oder später uns alle betreffen werden. getAbstract empfiehlt diesen spannenden Artikel allen Verantwortlichen in Unternehmen und darüber hinaus jedem an aktuellen Entwicklungen interessierten Menschen.

Das lernen Sie

  • wie Industrie 4.0 in der Praxis funktioniert und
  • welche Aufgaben künftig auf die Mitarbeiter zukommen.
 

Über den Autor

Christoph Koch ist Journalist, Autor und Vortragsredner.

 

Zusammenfassung

Bei Kärcher in Winnenden hat die Zukunft der Fertigung – „Industrie 4.0“ genannt – bereits begonnen. Seitdem die Scheuersaugmaschine Typ B40 in einer digitalisierten Fertigungslinie gebaut wird, dauert ihre Montage zwei statt bisher zweieinhalb Stunden. Dabei ist praktisch jedes Exemplar individuell konfiguriert, also ein Einzelstück. Ein Montagewagen fährt es von Station zu Station. Ein Chip, mit Informationen direkt aus dem Auftragssystem, ruft an jeder Station die benötigten Teile ab. Im Regal wird das nächste zu montierende Teil grün angeleuchtet. Anschließend benötigte Teile sind in blaues Licht getaucht. Greift der Arbeiter in ein falsches Fach, leuchtet es rot auf. Dieses „Pick by light“-Verfahren hilft, die Fehlerquote zu senken. Die Regale „kennen“ überdies ihren Bestand und bestellen zur Neige gehende Teile bei Bedarf selbst nach. Das zeitraubende Auffüllen der Lagerbestände hat Kärcher zumindest teilweise an seine Zulieferer ausgelagert.

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