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Bewertung

9

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Die Krise hat ihre eigenen Gesetze. Wer sich daran hält, kann dem rauen Wind nicht nur die Stirn bieten, sondern sogar gestärkt aus der Rezession hervorgehen, sagt Ex-Harvard-Professor Ram Charan. In seinem kompakten Ratgeber nennt er zuerst einige grundsätzliche „Dos and Don’ts“, dann bricht er seine Schlankheitskur für Unternehmen, die fit für die Zukunft bleiben wollen, auf einzelne Abteilungen herunter: Unternehmensleitung, Vertrieb und Marketing, Forschung und Entwicklung, Lieferanten. Sie alle sollen ihre Zielsetzungen überdenken und enger zusammenarbeiten. Diese Verzahnung und Synchronisation der einzelnen Bereiche spiegelt sich im Buch wieder: Die Wiederholung mancher Thesen war offenbar nicht zu vermeiden. Aber Charan gelingt es, komplexe Zusammenhänge verständlich zu machen und Empfehlungen für den Arbeitsalltag auf den Punkt zu bringen. getAbstract legt das Buch allen Managern, Vorständen und Abteilungsleitern ans Herz – gerade auch, weil die meisten Ratschläge über die Rezession hinaus sinnvoll bleiben werden.

Über den Autor

Ram Charan war Professor an der Harvard Business School. Heute berät er Unternehmen wie Ford, KLM oder die Bank of America. Charan schreibt für Fortune und die Harvard Business Revue und ist u. a. Autor von Managen heißt machen und Was Tante Emma und Rockefeller gemeinsam haben.

 

Zusammenfassung

Führen in der Krise

Aufgrund der global vernetzten Wirtschaft bleibt kein Land von der aktuellen Wirtschaftskrise verschont. Hüten Sie sich vor Schönfärberei und schätzen Sie die Stärken und die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens realistisch ein. Wenn Sie die Krise überstehen und erfolgreicher als andere daraus hervorgehen wollen, müssen Sie schnell reagieren können und bereit sein, Ihr Unternehmen umzubauen.

Mit der Krise verändern sich die Wertmaßstäbe: Aktiengewinne und Umsatzwachstum müssen zugunsten einer höheren Liquiditätsquote zurücktreten. Bargeld schöpfen Sie aus Ihren Verkaufserlösen, dem Nettoumlaufvermögen, zu dem Lagerbestände und Forderungen zählen, sowie durch Abstoßen von Vermögensobjekten. Flüssig müssen Sie sein, weil die Krise auch das Kaufverhalten der Verbraucher beeinflusst. So stehen im Moment verbrauchsarme Kleinwagen hoch im Kurs. Um Ihre Produktion den veränderten Kundenbedürfnissen anzupassen, brauchen Sie Bargeldvorräte. Gehen Sie nicht davon aus, dass Kreditgeber große Risiken eingehen und Ihnen Geld zu attraktiven Zinsen leihen.

Jagen Sie keinen neuen Marktanteilen hinterher, wenn diese nicht liquiditätseffizient sind. Konzentrieren...


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