Zusammenfassung von Das gelungene Ich

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Das gelungene Ich Buchzusammenfassung
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Rezension

Wie lässt sich ein „erfülltes Leben“ leben? Hans-Otto Thomashoff stützt sich für seinen Ratgeber auf Erkenntnisse der Hirnforschung, die uns zeigt, warum und wie wir denken, was wir denken. Für Thomashoff sind die jüngsten Ergebnisse der Hirnforschung „im wahrsten Sinne des Wortes revolutionär“. Sie stellen unser Wertesystem infrage: Nicht Geld und Aktien machen glücklich, sondern gute Beziehungen. Oft bestätigt die Hirnforschung klassische Forderungen und Empfehlungen der Psychologie und benachbarten Disziplinen. Das macht sich Thomashoff zunutze, wenn er anschaulich und unterhaltsam zahlreiche Anekdoten und Versuchsergebnisse der klassischen Psychologie erzählt und von Fällen aus der eigenen psychiatrischen Praxis berichtet. Natürlich kommen dem Leser viele der Ratschläge für ein gelingendes Leben bekannt vor. Ein Blick auf die Forschung kann aber zeigen, warum diese Hinweise so wichtig und richtig sind – und warum wir sie trotzdem oft nicht beherzigen. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die auf der Suche nach einem bewussteren und selbstbestimmten Leben sind.

Das lernen Sie

  • wie die Umwelt Einfluss auf die Struktur unseres Hirns nimmt und
  • wie wir Erkenntnisse der Hirnforschung für ein besseres Leben nutzen können.
 

Über den Autor

Hans-Otto Thomashoff ist Psychiater, Psychoanalytiker und Psychotherapeut. Zudem ist er promovierter Kunsthistoriker und Autor mehrerer Sachbücher. Er ist Beirat der Sinnstiftung des Neurobiologen Gerald Hüther und Aufsichtsrat der Sigmund-Freud-Privatstiftung.

 

Zusammenfassung

Das gute Leben – und wie man es findet

Wie sollen wir leben? Auf diese Frage versuchen Philosophie, Religion, Ethik, Psychologie und Soziologie seit Menschengedenken eine Antwort zu finden. Nun gesellt sich ihnen die Hirnforschung hinzu. Sie lehrt uns, dass die Grundlage eines erfüllten Lebens nicht in Geld, Status und Luxus liegt, sondern viel elementarer ist: Am wichtigsten ist die Qualität der von uns gelebten Beziehungen. Dazu benötigt unser Gehirn die Erfahrung, dass wir manche Sachen bewusst selbst gestalten können. Wenn es uns dann noch gelingt, unseren eigenen Stresshaushalt im Ausgleich zu halten und unser Bedürfnis nach Stimmigkeit im Handeln zu befriedigen, kommen wir dem Ideal des gelungenen Lebens schon sehr nahe.

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