Zusammenfassung von Die Kunst des klugen Fragens

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Die Kunst des klugen Fragens Buchzusammenfassung
Was wäre, wenn … wir mehr fragen würden?

Bewertung

8 Gesamtbewertung

8 Umsetzbarkeit

7 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

Wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt, bleibt bekanntlich dumm. Kinder tun es von Natur aus, den meisten Erwachsenen dagegen hat man es erfolgreich abgewöhnt. Das Ergebnis: Fragen ist ab einem bestimmten Alter und ganz besonders im Businessumfeld verpönt, es zeigt angeblich, dass man keinen Durchblick hat. In Wahrheit ist es gerade umgekehrt: Zum Kern vieler Probleme dringt man erst vor, wenn man die richtigen Fragen stellt. Wie das geht, erklärt Journalist Warren Berger in typisch angelsächsischer Manier, kurzweilig und mit vielen Episoden, die penibel recherchiert sind und in handfesten Ratschlägen münden. Auch wenn er sich dazu bei vielen anderen Vordenkern bedient, ist es Bergers eigene Leistung, eine uralte menschliche Kommunikationsform zum essenziellen Werkzeug aller Innovatoren und Strategen umzufunktionieren. Genau diesen empfiehlt getAbstract das Buch – und überhaupt jedem, der sich nicht scheut, auch mal den Dummen zu geben, im Wissen, dadurch schlauer zu werden.

Das lernen Sie

  • warum Fragen so wichtig für Lösungsfindung und Innovation sind
  • wie gute Fragen aussehen
  • welche Schritte beim richtigen Fragen hilfreich sind
 

Zusammenfassung

Die Bedeutung des Fragens
Vierjährige Kinder stellen im Schnitt fast 400 Fragen pro Tag und treiben ihre Eltern damit nicht selten fast in den Wahnsinn. Erwachsene dagegen fragen kaum noch. Dabei gehört Fragen zu den grundlegendsten Aktivitäten des Menschen, wie Atmen oder Essen. Es ist...
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Über den Autor

Warren Berger ist Wirtschaftsjournalist und Buchautor und lehrt außerdem an der University of Colorado sowie weiteren Hochschulen.


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    Lothar Lehner vor 3 Monaten
    An alle oberkritischen Diskutanten: ein Buch muss nicht immer etwas Neues bringen. Manchmal ist es auch wichtig, bestehendes neu zu beleuchten, wieder auf den Tisch zu bringen, uns daran zu erinnern, auch wenn wir es schon immer wussten. Wir essen ja auch nicht jeden Tag ein neues Gericht, das wir noch nie gegessen hatten.
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      Marco Hass vor 3 Monaten
      ...-und welches Recht hast Du, Meinungen und Kommentatoren zu bewerten ohne selbst einen inhaltlichen Beitrag zu leisten?
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    Knut Kaiser vor 9 Monaten
    Die Liebe zur Weisheit (griech. Philosophie) bediente sich des Fragens, und Sokrates musste diese mit dem Leben bezahlen. Zum Glück müssen dass die Schüler nicht (immer), aber Inqusition im Mittelalter und Lehrer haben sich das "Machtmittel Frage" schon immer vorbehalten ;-)
    Jedenfalls eine Zusammenfassung, die mir diesmal Lust auf mehr macht. Dank an Herrn Kneissl, der mir einen Eindruck von der Qualität der Zusammenfassung vermittelt ... (Liegt er mit derEinschätzung richtig? :-)
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    Mike Werder vor 10 Monaten
    spannende Zusammenfassung. Hilft etwas zu strukturieren. Elementar neues ist aber nicht dabei. Aber habe definitiv schon schlimmeres gelesen.
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    Ralf Kuron vor 11 Monaten
    ...ganz nett die "Frage" als Klammer um die Entdeckung des Neuen, aber eigentlich nichts neues...
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    Bernd Jungfer vor 11 Monaten
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    Reiner Fulst vor 11 Monaten
    Eine tolle Bestätigung - wie überleben diejenigen, die keine Fragen stellen? Ein alter Lehrsatz wird mit dem Buch bestätigt: Wer fragt führt - das war schon immer so und wird auch so bleiben! So manche Frage war der Anfang eines besonderen Gesprächs oder?
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    Reiner Fulst vor 11 Monaten
    Eine tolle Bestätigung - wie überleben diejenigen, die keine Fragen stellen? Ein alte Lehrsatz wird mit dem Buch bestätigt: Wer fragt führt - das war schon immer so und wird auch so bleiben! So manche Frage war der Anfang eines besonderen Gesprächs oder?
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    Sanjeev Wasan vor 1 Jahr
    Ich liebe diese Art des Schreibens. Wenn Probleme und Tätigkeiten ungeschminkt genannt warden. Jemanden, hier den Leser, darauf hin stoßen.
    Vielen Dank für diese nützlichen Zeilen.
    Hoffentlich lesen dies noch viele weitere!
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    Antje Haneberg vor 1 Jahr
    Herzlichen Dank !
    Ein Buch, das in jeder Hinsicht den Nerv der Zeit trifft ...
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    Sandra Kessler vor 1 Jahr
    Nutzliches Buch
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    Gül Rohrbeck vor 1 Jahr
    Ich fand die Zusammenfassung inspirierend
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    Christa Mahler vor 2 Jahren
    habe es nicht auf mein Kindle bekommen- schade
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    Johannes Krauth vor 2 Jahren
    Mehr ein Appell: "Traut euch zu fragen!" als eine Anleitung, wie man wann wen fragt. Schon die Zusammenfassung brachte mir wenig Neues, verleitete mich auch nicht zum Nachfragen. Der Vorschlag, wie man durch geeignete Fragen Innovationen fördert, beschreibt m.E. das Vorgehen, das man ohnehin anwenden würde: Erst fragen: Warum ist es, wie es ist?, dann: Wie könnte es sonst sein? und schließlich: Wie kommen wir dahin?
    Möglicherweise stehen im Buch genauere Anleitungen dafür, die Zusammenfassung gibt aber keinen Hinweis darauf. Mein Verdacht ist eher: Hier hat mal wieder jemand auf 300 Seiten geschrieben, was man auch auf 3 Seiten sagen könnte.
    Dennoch: Der Appell ist unbedingt wichtig und eine andere Fragekultur sollte dringend gefördert werden - vor allem, aber nicht nur in unserem Bildungssystem.
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    Dr. Dieter Korus vor 2 Jahren
    Ich stelle mir folgende Fragen: Was bietet das Buch an neuen Erkenntnissen? Wo geht der Inhalt über Banalitäten hinaus? Wieso wird ein Buch über Trivialitäten von getAbstract empfohlen? Was ist schlecht daran, wenn Lehrer Fragen stellen? (So können Schüler das Fragen lernen, das über ein bloßes Warum hinausgeht. Fragende Lehrer entstanden als Abkehr von Frontalunterricht.) Wie kann ich mein Geld und meine Zeit besser einsetzen als für dieses Buch? 
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    Marco Hass vor 2 Jahren
    Schönes Thema? Kommt ganz ohne Antworten aus?
    Reichen Bücher und Zusammenfassungen aus, um zu verinnerlichen!
    Sind Ideen schlechter als Fragen!
    Dann sind Fragen auch blöd, wenn sie beantwortet werden können?
    Fragen über Fragen? oder doch !
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    Andre Illmer vor 2 Jahren
    Danke für die Verifizierung Hr. Kneissl!
    Eine technische Frage hätte ich noch: weiß jemand ob/wie man ein Lesezeichen setzen kann? Ich habe es nicht gefunden... Besten Dank im Voraus!
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      Marc Wiest vor 2 Jahren
      Herr Illmer,

      wenn sie sich den Titel merken wollen, gibt es unterhalb der bibliographischen Angaben ein Link für die Favoriten (Sie können sie sogar in Ornern organisieren, wenn Sie wollen).
      Wenn Sie meinen, sich eine Stelle innerhalb des Textes zu merken: diese Funktion gibt es momentan nicht (da die meisten Leute wohl eine Zusammenfassung in einem Zug lesen). Wir werden das Feature aber gerne intern diskutieren.

      Marc Wiest, getAbstract
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    Sabine Jentzsch vor 2 Jahren
    mir hat die Zusammenfassung gut gefallen. Ich bin schon gespannt auf nächste Woche.
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    Lukas Rotter vor 2 Jahren
    Das Konzept überzeugt. Innerhalb von 5-10 Min. vor der Arbeit ein paar sinnvolle Gedanken und Ideen mitnehmen. Daumen hoch!
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    Oliver Stöhr vor 2 Jahren
    Wo steht die Zusammenfassung?
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      Carl Gatester vor 2 Jahren
      Mit einem Klick auf den PDF-Button oben (Webseiten-Ansicht) können Sie die komplette Zusammenfassung lesen.
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    Michael Kwiatkowski vor 2 Jahren
    Danke Herr Peter Kneissel. Solche sinnvollen Tipps zur Informationsselektion leben wir in unserer Gesellschaft viel zu wenig! Weiter so...!
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    Gabriela Seglias vor 2 Jahren
    Die Zusammenfassung ist informativ und unterhaltsam. Vor allem aber Peter Kneissls Kommentar war für mich wertvoll.
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    Peter Kneissl vor 2 Jahren
    Ich lese gerade das Buch und bin auf Seite 148 von 240 angekommen. Zur Kontrolle habe ich die "Take-Aways" des Abstracts aufgerufen. Mit diesem Ergebnis: in den Take-Awyas stehen alle wirklich relevanten Aussagen des Buches. Die Lektüre des gesamten Buches kann man sich sparen, es sein denn man möchte eine Reihe von Beispielen, welche immer wieder zum Beleg der Thesen des Autors wiederholt werden, immer wieder lesen.
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      Rainer Hofmann vor 2 Jahren
      Danke, der Kommentar hat sehr geholfen...
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      Georg Breiner vor 2 Jahren
      Das hört sich hilfreich an. Danke.

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