Zusammenfassung von Die Peperoni-Strategie

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Die Peperoni-Strategie Buchzusammenfassung
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Bewertung

10 Gesamtbewertung

10 Umsetzbarkeit

8 Innovationsgrad

10 Stil

Rezension

Manager sollen, so liest man immer wieder, „authentisch“ sein. Das ist Quatsch, hält Jens Weidner dagegen. Wer wirklich Erfolg haben will, muss ein ausgefuchster Stratege sein. Bei den Chefs einen guten Eindruck hinterlassen, Netzwerke aufbauen und Konkurrenten ausbremsen: So spielt man im Intrigantenstadl Firma eine Hauptrolle. Weidners Peperoni-Strategie hat den Anspruch, Durchsetzungsfähigkeit zu vermitteln. Wer die gewieften Tipps beherzigt, wird seiner Karriere sicher den nötigen Pep geben. Der Professor, der übrigens gleichzeitig Erziehungswissenschaften und Kriminologie lehrt, nennt das Mittel zum Zweck „positive Aggression“. Das klingt nicht schlecht. Allerdings lehrt die Figur, die als erfolgreicher Macher vorgestellt wird, eher das Grausen: Sie erinnert manchmal mehr an den Homunculus, den seelenlosen Menschen, als an einen sympathischen Charaktertyp mit Ausstrahlung und Biss. Das merkt auch Weidner und rät: Bitte im Privatleben nicht so verhalten! getAbstract empfiehlt das Buch wärmstens allen karrierewilligen Menschen. Danach wissen Sie, worauf Sie sich einlassen.

Das lernen Sie

  • die verschiedenen Formen der Aggression,
  • die acht Regeln der Peperoni-Strategie und
  • Tipps und Tricks, um der Opferrolle zu entkommen und sich erfolgreich durchzusetzen.
 

Über den Autor

Jens Weidner lehrt als Professor für Erziehungswissenschaften und Kriminologie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Er hat ein Anti-Aggressivitäts-Training entwickelt, mit dem in mehr als 100 Projekten Gewalttäter behandelt worden sind. Dieses Training hat er quasi auf den Kopf gestellt und bietet es so auch Führungskräften an, die ihre Durchsetzungsfähigkeit stärken wollen.

 

Zusammenfassung

Voll auf Aggression
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut. Klingt toll, bis auf das „sei“. Dezent weist das Wörtchen darauf hin, dass der Alltag anders aussieht, voller kleiner Kämpfe und Rangeleien. Hier gilt es zu bestehen, denn anders lassen sich die eigenen Interessen nicht durchsetzen...

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    Thorsten Speil vor 2 Jahren
    Brrr... es ist ja notwendig, die Augen offen zu halten und aufmerksam zu sein, ob und wo es Leute gibt, die so manövrieren, und sich dagegen zu schützen. Aber in einer Firma, in der es vom solchen wimmelt möchte ich nach Möglichkeit nicht arbeiten. Das ist enorm destruktiv und Verschwendung von Lebenszeit und Emotionen. Für die Firma ist es auch schlecht. In vielen Fällen ist Ehrlichkeit und Zusammenarbeit viel besser und hat auch positive Wirkungen. 

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