Zusammenfassung von Quick & Dirty

Die geheimen Strategien und Taktiken des Verhandlungsprofis

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Quick & Dirty Buchzusammenfassung
Fair war gestern – heute geht es ums Gewinnen!

Bewertung

8 Gesamtbewertung

9 Umsetzbarkeit

6 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

Beim Verhandeln geht es nicht um den Austausch von Nettigkeiten oder um faule Kompromisse, sondern ums Gewinnen. Wie man das auch in schwierigen Situationen hinbekommt, erklärt Adel Abdel-Latif, seines Zeichens Doktor der Medizin, Kickbox-Weltmeister und „Ghost Negotiator“. Der schillernde Verhandlungsprofi verrät viele leicht umsetzbare Tricks aus seiner täglichen Praxis, die in wichtigen Verhandlungen vor teuren Fehlern bewahren können. Auch wenn moralisch gefestigte und juristisch bewanderte Verhandler sicher nicht alle vorgeschlagenen Tricks einsetzen wollen, sollte doch jeder sie kennen, um nicht selbst zum Opfer ausgebuffter Verhandlungsprofis zu werden. Schwierig wird es natürlich, wenn beide Verhandlungspartner das Buch gelesen haben und versuchen, sich gegenseitig mit denselben Methoden auszutricksen. getAbstract empfiehlt den Ratgeber – mit den genannten Einschränkungen – allen, die Verhandlungen führen.

Das lernen Sie

  • welche Tricks Sie in harten Verhandlungen anwenden können
  • wie Sie sich selbst vor unfairen Verhandlungsmethoden schützen
 

Zusammenfassung

Wissen ist Macht
Bei Verhandlungen geht es darum, seine Interessen durchzusetzen. Vergessen Sie das Gerede von Win-win-Situationen – am Ende zählt nur das, was hinten rauskommt. Je härter die Verhandlungen, je rauer das Klima, desto schmutziger sind meist die Tricks, mit denen gearbeitet...
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Über den Autor

Adel Abdel-Latif ist Arzt und Weltmeister im Kickboxen. Als Trainer und „Ghost Negotiator“ unterstützt er Unternehmen und Einzelpersonen bei schwierigen Verhandlungen.


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    Jürg Danuser vor 2 Wochen
    Es gebe keine Win-Win-Situationen? Einmal verkaufen scheint nach diesem Buch einfach (also einfach alles niederschiessen und was aufsteht nochmals niederschiessen), aber ist das Ziel nicht ein guter Ruf und dem selben Partner noch weitere Geschäfte zu machen? Passt irgendwie nicht nach Europa, das Buch, tönt eher nach Amerika.
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    Anja Gerber-Oehlmann vor 1 Monat
    ..."besonders wichtig sind jedoch sog. K-Männer, ...wie zum Beispiel gutgläubige Sekretärinnen..." Wenn mich nicht schon dieser Satz stutzig gemacht hätte, dann sicher der Rest...
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    Susan Gley vor 8 Monaten
    Überhaupt nicht empfehlenswert.
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    Reyk Peter Klett vor 9 Monaten
    Das Buch scheint mir für eine Zeit geschrieben zu sein, die es so nicht mehr gibt. Machtmittel lösen sich in ihrer Wirkung zunehmend in Luft auf, werden absurd oder unmenschlich und bedienen mehr die Durchsetzung persönlicher Interessen als das Vorankommen in einer gemeinsamen Sache. Ich kann nur Stephen Covey zustimmen, der feststellte, dass sich eine Menge Erfolgsliteratur der letzten 60 Jahre stärker auf das "Frisieren" des Egos als auf die gemeinsame und nachhaltige Lösung "echter" Probleme nach Prinzipien der KOOPERATION konzentriert.
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    Guest vor 9 Monaten
    «Wichtig ist auch die Außendarstellung: Statussymbole wie Markenuhren sind Pflicht.» Es fragt sich immer, welche Klientel man damit beeindrucken will. Mit einer Patek Philippe am Handgelenk für mehr als ein Jahresgehalt des Verhandlungspartner wird dieser wohl schnell merken, warum das angepriesene Produkt so teuer ist.
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    Marco Hass vor 9 Monaten
    }getabstract! Na, das ist jetzt aber zu einfach: "Einen Punktabzug für „unmoralische Inhalte“ gibt es bei getAbstract nicht." schreibt Antje Reul, Mitglied der Redaktion.
    Des Weiteren rechtfertigt sie die Bewertung der Redaktion mit, sagen wir, fantasievollen Erklärungen.
    Das die Redakteure solche Tipps in keinem anderen Verhandlungsführer gefunden haben, liegt daran, dass genau diese Tipps völlig aus der Luft gegriffen sind und in seriösen Verhandlungen nicht (nie) benötigt werden. Allein deswegen dürften Umsetzbarkeit und Innovation über "1" nicht hinausgehen. (Ein Schwimmring aus Beton ist auch nicht Innovativ, nur weil noch keiner drauf gekommen ist....)
    Also mein Fazit lautet:
    Schlechte Ausreden für eine misslungene Bewertung eines noch schlechteren Ratgebers. Das hat nix mit Moral zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand und Praxisbezug!
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    Judith Günther vor 9 Monaten
    Sehr schwach, Herr Doktor. Zum Glück habe ich noch nie in einem Milieu verhandelt, in dem solche Methoden angewandt wurden. Und ich bin im gesetzten Alter und habe viel verhandelt. Ich empfehle bei Verhandlungen das Harvard Konzept anzuwenden oder Steven Coveys Empfehlungen zu folgen.

    An getabstract: Die Beurteilung ist eine völlige Fehlleistung. Innovationsgrad 0, das sind keine innovativen Methoden. Umsetzbarkeit 9. Ja, vielleicht in fragwürdigen Milieus nicht aber im zivilisierten Umfeld also maximal 1.
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    Luici Neef vor 9 Monaten
    Unverständlich ist mir auch die Bewertung durch getabstract.

    9 Umsetzbarkeit
    6 Innovationsgrad
    8 Stil
    Und Gesamtbewertung: 8

    Da fragt man sich wieviele Menschen im Rahmen einer Redaktion an dieser Meinungsbildung beteiligt waren um diese doch recht hohe Bewertung abzugeben.
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      Antje Reul vor 9 Monaten
      Vielen Dank für Ihre Anmerkung! Die Ratings wurden, wie bei allen Inhalten, durch unser sechsköpfiges Redaktionsteam ermittelt.

      Zu den Einzelratings:

      Wir halten viele der Tipps, die Herr Abdel-Latif gibt, für sehr gut umsetzbar, darum eine 9. Ob man sie wirklich umsetzen will, ist natürlich eine andere Frage.

      Das Innovationsrating von 6 haben wir vor allem deshalb gegeben, weil wir im Buch neben viel sattsam Bekanntem allerhand Tipps gefunden haben, die wir so noch nirgends in einem Verhandlungsratgeber gefunden haben (etwa dass man damit rechnen muss, dass der Besprechungsraum abgehört wird und/oder dass der Verhandlungspartner via Handy das Gespräch in der Pause belauscht). Man kann dem Buch viel vorwerfen, aber sicher nicht, dass es nicht auch mit originellen Ideen aufwartet. Darum ein leicht überdurchschnittliches Innovationsrating.

      Den Stil finden wir von getAbstract dann besonders überzeugend, wenn sich der Autor schnörkellos und klar ausdrückt und wenn das Buch einen sinnvollen Aufbau hat. Auch das scheint uns hier gegeben.

      Einen Punktabzug für „unmoralische Inhalte“ gibt es bei getAbstract nicht. Stattdessen haben wir die Möglichkeit genutzt, in der Rezension deutlich darauf hinzuweisen, dass die Inhalte umstritten sind. Nach wie vor sind wir der Meinung, dass es gut ist, die vom Autor beschriebenen ausgefallenen Methoden zumindest zu kennen. Den moralischen Kompass dazu liefern aber weder Buch noch Abstract mit.

      Antje Reul, Redakteurin bei getAbstract
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      Constantin Sander vor 9 Monaten
      Danke für Ihre Reaktion, Frau Reul. Ich selbst führe seit vielen Jahren Verhandlungstrainings durch und habe durch meine frühere Tätigkeit im internationalen Vertrieb auch einen Menge Verhandlungserfahrung. Es ist nicht verwunderlich, dass Sie in anderen Büchern keine derartigen Tipps gefunden haben. Der Grund liegt für mich auf der Hand: Was der Autor propagiert, ist Old-School. Der Innovationsgrad ist nahe Null. Derartige Techniken können in tribalen, patriachalischen oder autoritären Verhandlungsumgebungen funktionieren. Die finden Sie aber im westlichen Kulturkreis kaum noch. Und hier geht es nicht um Moral, sondern um die Frage, ob der Autor hilfreiches Wissen vermittelt, das Menschen hilft, besser zu verhandeln. Diese Frage würde ich eindeutig mit nein beantworten.
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    Constantin Sander vor 9 Monaten
    Hat der Autor sich methodisch bei der Mafia bedient, oder  einfach nur zu viele Spielfilme gesehen? Das ist völlig unprofessionell.
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    Matthias Holder vor 9 Monaten
    Was soll denn das sein? Auf jeden Fall das Gegenteil von professionell.
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    Luici Neef vor 9 Monaten
    Sprechen wir hier über illegale Verhandlungen zu Waffen- oder Drogenlieferungen? Oder soll das ernsthaft seriöse Verhandlungen zum Erfolg führen? 

    Diese Zusammenfassung hat absolut keinen Mehrwert für mich.
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    Bernhard Zytariuk vor 9 Monaten
    Selten solch einen Mumpitz zum Thema Verhandlung gelesen. Führe ständig Verhandlungen und es gibt sicher einiges zu beachten, aber nicht das was hier vorgeschlagen wird. Ich frage mich in welchem Kulturkreis der Autor verhandelt... "Verhandlungspartner in unsicheren Hotels ohne Handyempfang unterbringen" Einen Verhandlungspartner der so etwas mitmacht muss man erstmal finden und ein entsprechendes Businesshotel auch. Bin froh, dass ich nicht das Buch gekauft habe.
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    Knut Kaiser vor 9 Monaten
    Herr Abdel-Latif: Bleiben Sie bitte beim Kickboxen...
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    Mike Werder vor 10 Monaten
    Spannendes Konzept. Wenn auch ganz und gar nicht meines. Ich habe schon viele Verhandlungen geführt und alle, aus meiner Sicht, erfolgreich abgeschlossen. Hätte ich das so gemacht oder wäre ich so behandelt worden wäre keine davon erfolgreich gewesen. Aber ich kann mir schon vorstellen das es ein Umfeld gibt welches dieses vorgehen begünstigt. Schade eigentlich...
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    Sabine Chmielewski vor 10 Monaten
    Das ist so ungefähr das komplette Gegenteil von dem, was ich für richtig und schulungswürdig finde ...
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    Marco Hass vor 10 Monaten
    Noch nie habe ich so einen inkompetenten Beitrag zu Verhandlungen und Kommunikation gelesen.
    Der Autor sollte beim Kickboxen bleiben.....
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    Carsten Gebel vor 11 Monaten
    Ein netter Gegensatz zum "Harvard Konzept". Sicherlich hilfreich, wenn man beide Wege kennt.
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    Adrian Gretzinger vor 1 Jahr
    Ne.... Eher nicht.?

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