Zusammenfassung von Bitte nur leicht übertreiben!

Interview mit Sven Henkel

Brand eins,

Zum Artikel

Bitte nur leicht übertreiben! Zusammenfassung
Die Mitarbeiter als vergessene Werbezielgruppe.

Bewertung

8 Gesamtbewertung

7 Umsetzbarkeit

8 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

Es ist wahrlich kein Spaß, als Mitarbeiter ständig von Kunden auf die nervigen Werbespots des eigenen Arbeitgebers angesprochen zu werben. Aber gilt auch im Umkehrschluss, dass eine witzige oder stimmige Werbekampagne die Angestellten stolz und zufrieden macht? Ja, sagt Experte Sven Henkel in diesem Interview. Die Werbewirtschaft und ihre Auftraggeber konzentrieren sich ihm zufolge zu sehr auf die Außenwirkung ihrer Kampagnen. Dabei wirken diese nachweislich auch unternehmensintern – oft sogar besser als die üblichen Maßnahmen der internen Kommunikation. Im Idealfall sind die Spots und Motive zugespitzt, aber nicht völlig fernab der Realität. So können sich die Mitarbeiter davon inspirieren lassen – und die Botschaften an die Kunden weitergeben. Eine interessante, neue Perspektive, meint getAbstract.

Das lernen Sie

  • warum Werbekampagnen ihre größte Wirkung oft innerhalb des Unternehmens entfalten
  • warum Sie die richtige Dosis an Übertreibung finden sollten
  • weshalb Sie die Mitarbeiter von Anfang an miteinbeziehen sollten
 

Zusammenfassung

Die Wirkung von Imagekampagnen wird unterschätzt. Solche Kampagnen zeigen klare Wirkung – bei den eigenen Mitarbeitern. Werbung, eine eigentlich nach außen gerichtete Maßnahme, funktioniert auch intern sehr gut – sogar besser als Intranet oder Mitarbeiterzeitungen. So zeigt ein erfolgreicher Werbefilm...
Lesen Sie die Hauptaussagen dieses Artikels in weniger als 10 Minuten. Erfahren Sie mehr über unsere Produkte. oder loggen Sie sich ein.

Über die Autoren

Sven Henkel ist Vizedirektor für Branding und Personalentwicklung an der Universität St. Gallen. Jens Bergmann ist Geschäftsführender Redakteur.


Kommentar abgeben

Mehr zum Thema

Ähnliche Zusammenfassungen

Mehr in den Kategorien