Zusammenfassung von Anders, aber besser

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Anders, aber besser Zusammenfassung

Bewertung

9 Gesamtbewertung

8 Umsetzbarkeit

10 Innovationsgrad

10 Stil

Rezension

Viele Menschen mit neurologischen Störungen sind nicht krank, sondern vielmehr anders – so die Annahme. Sie haben zudem bemerkenswerte Begabungen. Also können sie in Unternehmen für spezielle Aufgaben eingesetzt werden, zu denen andere Menschen nicht fähig sind. Firmen berichten von erheblichen Produktivitätssteigerungen durch neurodiverse Mitarbeiter. Deren Andersartigkeit bringt zwar auch Belastungen mit sich, aber selbst die tun den Unternehmen oftmals gut, denn sie verbessern Kommunikation und Führungsverhalten. getAbstract empfiehlt diesen wichtigen und fesselnden Artikel eigentlich jedem.

Das lernen Sie

  • welche besonderen Fähigkeiten neurodiverse Menschen haben und
  • warum namhafte Unternehmen an diesen Menschen ein großes Interesse haben.
 

Über die Autoren

Robert D. Austin ist Professor für Informationssysteme an der Ivey Business School in London, Kanada. Gary P. Pisano lehrt Business Administration an der Harvard Business School.

 

Zusammenfassung

Sie bringen ungewöhnliche Fähigkeiten mit, die in vielen Unternehmen heiß begehrt sind und die sie zu wertvollen Mitarbeitern machen: Menschen mit neurologischen Abweichungen wie Autismus oder Legasthenie. Nach dem Konzept der Neurodiversität müssen sie nicht „geheilt“ werden – sie brauchen lediglich Toleranz und gelegentliche Unterstützung. Immer mehr Unternehmen interessieren sich für sie. SAP hat so gute Erfahrungen gemacht, dass die Firma in den nächsten drei Jahren 1 Prozent ihrer Neubesetzungen mit neurodiversen Mitarbeitern besetzen will. Ein solcher war maßgeblich an Einsparungen in Höhe von 40 Millionen Dollar beteiligt. Weitere Unternehmen wie Microsoft, Caterpillar, IBM und UBS bringen entsprechende Programme auf den Weg. Pionier war das dänische Beratungsunternehmen Specialisterne: Dessen Gründer Thorkil Sonne hat ein autistisches Kind.

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