Zusammenfassung von Der Störfall

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Der Störfall Zusammenfassung

Bewertung

7 Gesamtbewertung

7 Umsetzbarkeit

6 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

Wenn Mitarbeiter Nachwuchs bekommen, ist das mit besonderen Belastungen nicht nur für die Eltern, sondern auch für den Arbeitgeber verbunden. Mit etwas gutem Willen und Flexibilität auf allen Seiten lassen sich jedoch intelligente Lösungen finden. Firmen können ihre Reputation als Arbeitgeber mit guten Konzepten stärken und Eltern die benötigten Freiräume geben. Die Unternehmenskultur kann erheblich profitieren. Der Artikel enthält interessante Ideen und Praxisbeispiele. getAbstract empfiehlt ihn daher Personal- und Unternehmensverantwortlichen.

Das lernen Sie

  • warum es ein Karriererisiko darstellt, für Kinder beruflich kürzerzutreten und
  • welche Möglichkeiten Unternehmen haben, Eltern entgegenzukommen.
 

Über den Autor

Christian Sywottek ist freier Journalist. Er schreibt unter anderem für Brand eins, GEO und Merian.

 

Zusammenfassung

Viele Unternehmen sehen Babys als Störfälle. Als Eltern sind Mitarbeiter plötzlich nicht mehr so flexibel wie zuvor. Sie können Elternzeit beantragen, mehrere Monate lang zu Hause bleiben und staatliches Elterngeld erhalten. 95 Prozent aller Mütter tun dies, meist für zehn bis zwölf Monate. Auch jeder dritte Vater nutzt die Gelegenheit – für etwa zwei Monate. Mehr ist nicht drin, wenn man seine Karriere nicht aufs Spiel setzen will. Genau dies geschieht aber bei den Frauen. Denn nach der Elternzeit arbeiten sie oft jahrelang in Teilzeit. Und wenn die Kinder aus dem Gröbsten raus sind, hat die Mutter mit etwa 40 Jahren Schwierigkeiten, noch einen verantwortungsvollen Job zu finden. Die Rechnung folgt: Frauen erhalten heute eine um 53 Prozent niedrigere Rente als Männer.

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