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Wissen ist Macht Zusammenfassung
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Rezension

Ein funktionierendes Wissensmanagement im Unternehmen stellt Informationen jeglicher Art für die Mitarbeiter bereit und ist immer auf dem neuesten Stand. So müssen Mitarbeiter bei Fragen oder Problemen nicht lange nach irgendwo im Unternehmen verstreutem Wissen suchen. Der Artikel stellt Unternehmen verschiedener Branchen vor, die alle aus unterschiedlichen Motiven und einfachen Anfängen heraus ein Wissensmanagement aufgebaut haben. Allerdings: Der Chef muss es wollen und die Beschäftigten müssen mitziehen. Wenn das gegeben ist, sollte die Erstellung einer Wissensdatenbank kein Problem sein. Der Artikel bietet nach Meinung von getAbstract einen guten Ausgangspunkt.

Das lernen Sie

  • warum Unternehmen ein Wissensmanagement benötigen und
  • wie Sie dieses aufbauen können.
 

Über die Autorin

Catalina Schröder ist Redakteurin bei Impulse.

 

Zusammenfassung

Mitarbeiter vergeuden oftmals viel Zeit mit der Suche nach Informationen, die anderswo im Unternehmen vorhanden sind. Ob es um Branchen, Firmen oder Märkte, um Technologien und Trends, um Hinweise und Tipps bei der Bedienung von Maschinen und Geräten oder um die Beantwortung von Kundenfragen bezüglich der eigenen Produkte geht – eine Datenbank, die für jeden Kollegen zugänglich ist und die von allen gepflegt und aktualisiert wird, ist enorm hilfreich. Wissen im Unternehmen zu teilen und auch für neue Mitarbeiter schnell verfügbar zu machen, kann ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein. Auch können das Akquirieren und die Erledigung von Aufträgen davon abhängen, dass Wissensträger für den Fall ihrer Abwesenheit (etwa durch Urlaub, Krankheit oder Ausscheiden aus der Firma) etwaiges Spezialwissen für ihre Vertreter oder Nachfolger bereitstellen und konservieren. Idealerweise ist der Chef oder die Chefin die treibende Kraft hinter der systematischen Sammlung und Aufbereitung der Informationen. Oft lassen Firmen ihr Wissensmanagement aus einfachen Anfängen heranwachsen und erzeugen so eine Eigendynamik der Anwendung, statt mit einer aufwändigen Komplettlösung zu beginnen, die niemand wirklich nutzt und die zusehends an Aktualität verliert. So führen Sie ein funktionierendes Wissensmanagement ein:

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