Zusammenfassung von Peter Thiel

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Peter Thiel Buchzusammenfassung
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Bewertung

7 Gesamtbewertung

8 Wichtigkeit

7 Innovationsgrad

7 Stil


Rezension

Peter Thiel ist einer der erfolgreichsten Menschen der Gegenwart. Seine Gründungen PayPal und Palantir sowie sein Investment in Facebook sind Zeugnisse eines brillanten, innovativen Geists. Doch Thiel ist alles andere als jedermanns Liebling: Mit seiner Leidenschaft dafür, gegen den Strom zu schwimmen, hat er immer wieder angeeckt – Höhepunkt einer langen Reihe von Kontroversen ist seine Unterstützung Donald Trumps. Es gibt also gute Gründe, Thiel nicht zu mögen, aber fest steht, dass er immer wieder aufs Siegerpferd gesetzt hat. Peter Rappold hat alles von und über Peter Thiel gelesen und daraus ein Buch gemacht. Dieses ist weniger eine Biografie als ein thematisch geordnetes Dossier, zusammengestellt von einem Autor, der für Thiel offenbar eine Menge Sympathie hegt. Schwierige Kapitel hält er betont kurz, dafür beschäftigt er sich recht detailliert mit Thiels unternehmerischen und finanziellen Prinzipien, die prägend für viele andere waren. Eine interessante Lektüre für alle, die wissen wollen, wie das Silicon Valley tickt, findet getAbstract.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • den Werdegang Peter Thiels und
  • seine Erfolgsprinzipien und Ansichten. 
 

Über den Autor

Thomas Rappold ist Internetunternehmer und als Investor an zahlreichen Start-ups beteiligt. Er gilt als Kenner des Silicon Valley und tritt in diesem Zusammenhang regelmäßig in den Medien als Experte auf. Er ist auch Autor des Buches Silicon Valley Investing.

 

Zusammenfassung

Kindheit, Jugend und Studium

Peter Thiel kam 1967 als Deutscher in Frankfurt am Main zur Welt. Seine Eltern wanderten in die USA aus, als er ein Jahr alt war. Die Familie zog in der Folge noch häufig um. Einen Teil seiner Kindheit verbrachte er in Südafrika, dann ging es zurück nach Cleveland und schließlich an die Westküste der USA, wo gerade die Technologierevolution losbrach. Thiel war ein braver, strebsamer Schüler mit besonderem Talent in Mathematik und analytischem Denken. Er liebte Schach, Science-Fiction und J. R. R. Tolkien, aus dessen Werk er sich später auch für den Firmennamen Palantir bedienen sollte. Er bekam Zusagen für alle wichtigen Universitäten, inklusive Harvard, entschied sich aber gegen die Ivy League. Harvard ist für Thiel heute noch Sinnbild eines fehlgeleiteten Wettbewerbsstrebens, der Förderung eines ungesund extrovertierten Typus und des Herdentriebs, wie er beispielsweise in der Finanzkrise zutage trat. Stattdessen entschied er sich, um nicht ein weiteres Mal umzuziehen, für das nahe gelegene Stanford und studierte dort Philosophie.


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