Zusammenfassung von Raus aus der Mental-Load-Falle

Suchen Sie das Buch?
Wir haben die Zusammenfassung! Erfassen Sie die Kernaussagen in nur 10 Minuten.

Raus aus der Mental-Load-Falle Buchzusammenfassung

Bewertung

7

Qualitäten

  • Praktische Beispiele
  • Unterhaltsam
  • Inspirierend

Rezension

Patricia Cammarata beschreibt ihre eigenen Erfahrungen: drei Kinder, die erste Ehe geschieden, beim zweiten Mal vieles besser gemacht. Ihre wichtigste Lektion: Aufgaben fair zu verteilen und sie dann auch abzugeben ist schwierig, aber wichtig. Cammarata gibt Anregungen, spitzt amüsant zu, greift auch gern mal auf Stereotypen zurück und betont immer wieder, dass jedes Paar seinen eigenen Weg finden muss. Vordergründig schreibt sie für Frauen, bemüht sich aber im Buch um Gleichberechtigung. Besonders die Interviews mit Männern in verschiedenen Aufteilungsmodellen sind aufschlussreich.

Take-aways

  • Der Mental Load umfasst alle Aufgaben im Familienleben, deren Erledigung als selbstverständlich erachtet wird. 
  • Hinterfragen Sie Ihre To-dos und machen Sie sich bewusst, dass Sie in der Familie oft unbezahlte Überstunden machen. 
  • Wenn Sie Aufgaben abgeben, definieren Sie, wann eine Aufgabe als erledigt gilt. 
  • Sammeln Sie alle anfallenden Aufgaben und Verantwortungen, teilen Sie sie passend auf und ziehen Sie regelmäßig Bilanz. 
  • Lassen Sie die Hilfe Ihres Partners zu und beziehen Sie bei der Aufgabenverteilung auch Ihre Kinder mit ein.
  • Nehmen Sie sich Zeit für sich und auch für Ihre Beziehung.
  • Wenn beide Partner Elternzeit nehmen, hat das positive Auswirkungen auf die Paarbeziehung und die Beziehung zu den Kindern.
  • Prüfen Sie Ihren Mental Load regelmäßig und etablieren Sie eine gleichberechtigte Partnerschaft.
 

Zusammenfassung

Der Mental Load umfasst alle Aufgaben im Familienleben, deren Erledigung als selbstverständlich erachtet wird. 

Permanent müde sein, für nichts mehr Kraft haben, sich im Bad verkriechen, nur um dem Kindergeschrei zu entkommen. Gerade Frauen kommt das alles intuitiv sehr bekannt vor. Viele gehen auch ständig im Geiste eine unendliche To-do-Liste durch, auch wenn sie sich eigentlich entspannen oder einschlafen wollen. Aber gehört Dauererschöpfung wirklich zum Mutter- oder gar zum Frausein?

„Wir versicherten uns gegenseitig, dass es okay sei, dreimal die Woche Nudeln mit Tomatensoße zu kochen.“

Der Grund dafür: Mental Load. Mental Load bezeichnet die Menge aller Aufgaben rund um die Familie, egal ob sichtbar oder unsichtbar, die geplant und umgesetzt werden müssen. Diese Aufgaben bleiben meist an einer Person hängen. Sie werden zudem nur in äußerst seltenen Fällen wirklich wahrgenommen und wertgeschätzt – einfach weil sie als selbstverständlich betrachtet werden. Noch immer übernimmt in den meisten Familien die Frau den Mental Load – egal in welchem Umfang sie selbst berufstätig ist. Das Phänomen findet sich in allen Kulturen ebenso wie bei schwulen und lesbischen Paaren, sobald diese Kinder haben.

Ein typisches Beispiel: den Tisch abräumen. Für den Partner kann das bedeuten, einfach nur das Geschirr zum Geschirrspüler zu tragen – nicht, es auch in den Geschirrspüler zu räumen. Wenn Frauen den Tisch abräumen, bedeutet das oft: das Geschirr zum Geschirrspüler tragen, einräumen wollen, feststellen, dass der Geschirrspüler erst ausgeräumt werden muss, ausräumen, einräumen, Tisch abwischen. Und außerdem noch Müll trennen, Küche putzen, Einkaufsliste schreiben, Kinderjacken wegräumen, Wäsche machen. Natürlich könnte man auch den Partner um Hilfe bitten, aber die Aufgabe zu erklären, dauert gefühlt noch länger, als sie einfach selbst zu erledigen.

„Persönlich halte ich es für das Gerechteste, wenn man es schafft, sich Aufgaben und Verantwortung ungefähr 50/50 zu teilen. Das gilt aber nicht für alle Paare.“

Mental Load heißt auch, immer für alle da zu sein. Das Konzept stammt aus alten Zeiten: Einer versorgte die Familie, einer kümmerte sich um Haushalt und Kinder. Auch wenn Frauen sich heute längst selbst erhalten, die unbezahlte Familienarbeit bleibt an ihnen hängen. Das hat sogar skurrile Auswüchse: Manche Frauen haben ein schlechtes Gewissen, mehr zu verdienen als ihr Partner, und laden sich extra viel Haushalt auf. Oder sie behaupten, dem Mann könne die „degradierende Hausarbeit“ nicht zugemutet werden.

Hinterfragen Sie Ihre To-dos und machen Sie sich bewusst, dass Sie in der Familie oft unbezahlte Überstunden machen. 

Nicht immer können Sie auf Hilfe von außen zählen. Daher ist es wichtig, dass Sie bei sich anfangen und einige Tipps befolgen, um der Dauererschöpfung entgegenzuwirken:

  • Tipp 1: Kennen Sie den Wert Ihrer Arbeit. Wenn bei einer Familie der Mann Vollzeit arbeitet und die Frau zu Hause ist, schließt man gleich daraus, dass nur der Mann arbeitet. Dabei ist der einzige Unterschied, dass der Mann Geld für seine Arbeit bekommt. Und dass er irgendwann Feierabend macht – im Gegensatz zu der Hausfrau und Mutter. Das Baby schreit um 5:30 Uhr – sie steht auf und wickelt es, ihr Arbeitstag beginnt. Zählt man alle Aufgaben rund ums Familienleben zusammen, hat die Frau im Schnitt schon sechs Überstunden angesammelt, wenn der berufstätige Partner um 19 Uhr nach Hause kommt. Da Altersarmut vor allem ein Frauenthema ist, sollten Sie sich überlegen, ob Sie das Einkommen nicht entsprechend aufteilen sowie eine private Altersrente organisieren sollten. Die Arbeit einer Vollzeitmutter – Putzen, Nachhilfe, Kinder hüten, Organisationsarbeiten, Fahrdienste – summiert sich bei einem Stundenlohn von 12 bis 16 Euro auf über 66 000 Euro pro Jahr. Legen Sie Ihrem Mann eine Liste all Ihrer Tätigkeiten vor, multipliziert mit dem durchschnittlichen Stundenlohn. Und dann bestehen Sie auf der Hälfte seines Einkommens.
  • Tipp 2: Entrümpeln Sie Ihre To-dos. Die Japanerin Marie Kondo schuf eine wunderbare Methode, Ordnung zu schaffen und zu halten. Dabei fragt sie sich bei jedem Gegenstand: Macht er mir Freude? Wenn nein, kommt er weg. Wenn ja, kann er bleiben. Genauso sollten Sie sich bei jedem Punkt Ihrer To-do-Liste fragen, ob Sie Ihn wirklich erledigen müssen. Gerade wenn Sie merken, dass Sie stark überlastet sind, sollten Sie radikal Punkte streichen: Muss der Elternabend wirklich sein, wenn es davon auch ein Protokoll gibt? Kann ein Mähroboter vielleicht das Rasenmähen übernehmen? Und eine Putzhilfe das Putzen?
  • Tipp 3: Erledigen Sie Aufgaben nicht automatisch selbst. Versuchen Sie, nicht alles, was Sie stört, sofort selbst aufzuräumen, und hören Sie auf, sich für alles verantwortlich zu fühlen. Oft übernehmen wir Aufgaben, weil wir denken, wir müssten es. Doch wenn Sie nur lange genug warten, wird sie entweder von jemand anderem erledigt, oder es gibt Protest – woran Sie erkennen, dass nun alle wissen, dass es diese Aufgabe überhaupt gibt. Machen Sie sich stets bewusst: Eine Aufgabe weniger heißt ein paar Minuten Zeit gewinnen.
  • Tipp 4: Fragen Sie nach dem Warum. Fragen Sie sich nicht, wie Sie etwas besser, schneller oder effizienter erledigen können. Fragen Sie sich, warum Sie es überhaupt tun. Warum backen Sie für den Kindergeburtstag eine dreistöckige Regenbogentorte? Nicht weil ihr Kind sie unbedingt braucht, sondern weil Sie sich Anerkennung wünschen. Hinterfragen Sie Ihr Handeln also genau. So könnten Sie beim nächsten Geburtstag statt einer riesigen Feier mit vollem Terminkalender einfach einen Spielnachmittag in kleiner Gesellschaft abhalten – und vielleicht mit Ihren Freundinnen auf das vergangene Jahr als Mutter anstoßen. 
  • Tipp 5: Üben Sie sich in Gelassenheit und Resignation. Wenn Ihre Kinder beim Zähneputzen zappeln – lassen Sie sie. Wichtig ist, dass sie ihre Zähne putzen. Ob sie das nun im Flur tun oder auf dem Bett, damit sollten Sie sich nicht stressen. Diese resignative Reife wird nicht nur Ihrer Überforderung guttun, sondern auch Ihrer Beziehung. Statt ständig zu nörgeln, sollten Sie manche Dinge einfach so hinnehmen, wie sie sind.
  • Tipp 6: Vermeiden Sie Perfektionismus. Seien Sie stets realistisch und geben Sie sich mit einem „gut genug“ zufrieden, statt absurd hohen Vorstellungen entsprechen zu wollen. Wenn Sie etwa krank sind, haben Sie das Recht, nicht topfit auszusehen. Haben Sie kaum geschlafen, ist es normal, dass Sie auch mal ungeduldig reagieren. Seien Sie sich bewusst, dass Ihre Energie endlich ist, wie eine Torte: Sie können sie in 8 oder 16 Stücke teilen, aber davon wird sie nicht größer. Nur wenn Sie Lösungen finden, mit denen Sie Energie sparen, können Sie Ihrer Dauererschöpfung entgegenwirken. 

Wenn Sie Aufgaben abgeben, definieren Sie, wann eine Aufgabe als erledigt gilt. 

Im Projektmanagement gibt es den Begriff „Definition of Done“, kurz DoD. Das sind diejenigen Kriterien, die erfüllt sein müssen, damit eine Aufgabe als erledigt gilt. Wenn diese DoD in einer Beziehung unterschiedlich ist, entstehen immer wieder kleine Konflikte, an denen langfristig sogar die Beziehung scheitern kann. Sprechen Sie deshalb miteinander ab, wann eine Sache als erledigt gilt. 

„Eine Studie fand heraus, dass Frauen im Durchschnitt drei Stunden pro Woche damit verbringen, Arbeiten, die sie an die Männer delegiert haben, noch mal neu zu machen.“

Weil wir heute zumeist emotionale Beziehungen eingehen – und nicht ökonomische –, erwarten wir von unserem Partner eine Befriedigung unserer emotionalen Bedürfnisse​​​​​. Gerade wer durch den Mental Load überfordert ist, sieht vermeintlich banale Sachen, wie etwa dreckiges Geschirr, stellvertretend für die fehlende emotionale Unterstützung. So werden sie zu einer riesigen Quelle der Frustration. 

Sammeln Sie alle anfallenden Aufgaben und Verantwortungen, teilen Sie sie passend auf und ziehen Sie regelmäßig Bilanz. 

Sie können reduzieren, priorisieren, optimieren. Doch irgendwann hilft auch das nicht mehr und Sie müssen Aufgaben umverteilen. Zuerst brauchen Sie einen Überblick, was Sie alles für Haushalt und Familie machen. Um das zusammenzutragen und zu visualisieren, können Sie ein Mindmap erstellen. Aufgaben bestehen meist aus Unteraufgaben: Unter dem Oberbegriff „Schule fängt wieder an“ kann es etwa folgende Unteraufgaben geben: neue Hausschuhe kaufen, Schülerausweis beantragen, Schulmaterialien besorgen, Mittagessen organisieren.

„Wer ändern will, was er nicht ändern kann, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.“

Erstellen Sie gemeinsam mit Ihrem Partner eine Excel-Liste mit allen Aufgaben. Dabei stellt sich meist heraus, dass die Frau die wiederkehrenden Hausarbeiten macht, wie Fenster putzen, Wäsche waschen, aufhängen usw., und der Mann die einmaligen Aufgaben übernimmt, wie Fahrrad reparieren oder Reifen wechseln. Um Aufgaben neu zu verteilen, hilft Ihnen das kostenlose Planungstool Trello und die App Wunderlist. Verteilen Sie ganze Aufgaben um, nicht nur einzelne Unteraufgaben.

Sobald Sie eine Aufgabe abgegeben haben, lassen Sie los. Ihr Partner wird die Dinge anders erledigen als Sie. Vermeiden Sie es einzugreifen und vertrauen Sie darauf, dass er die Aufgabe schon meistern wird. Auch sollten Sie den Willen, die Aufgabe zu übernehmen, wertschätzen und sich höhnische oder besserwisserische Bemerkungen sparen. Zeigen Sie ihm lieber Ihre Geheimtipps und haben Sie Geduld.

„Mental Load ist immer Erinnerungsarbeit plus Umsetzung inklusive Vor- und Nachbereitung.“

Setzen Sie sich jede Woche mit Ihrem Partner zusammen und planen Sie die nächsten Tage mit allen Verantwortlichkeiten. Das hilft Ihnen auch, aus dem gewohnten Alleingang auszubrechen und Ihrem Partner die Chance zu geben, in die täglichen Aufgaben involviert zu sein. Einmal im Monat ziehen Sie Bilanz: Was lief gut? Was geht besser? Ist es fair? Das Wichtigste: Sprechen Sie miteinander. Und füllen Sie die gewonnene Zeit keinesfalls mit neuen To-dos.

Lassen Sie die Hilfe Ihres Partners zu und beziehen Sie bei der Aufgabenverteilung auch Ihre Kinder mit ein.

In den meisten Familien ist es die Mutter, nach der instinktiv gerufen wird. Klar, es streichelt das Ego, wenn die Kinder ausschließlich nach ihr verlangen. Vielfach ist hier auch die Rede von „Maternal Gatekeeping“: Die Frau vereinnahmt alles rund um Kinder und Haushalt. Für den Mann bleibt kein Platz mehr und er zieht sich zurück. Natürlich ist das auf Dauer weder sinnvoll noch tragbar.  

„Mental Load zu teilen, schafft Freiräume.“

Wirken Sie dem entgegen, indem Sie sich als gleichberechtigte Partner sehen. Es geht dann nicht darum, dass Ihr Partner Ihnen mit seiner Mithilfe einen Gefallen tut, sondern dass er sich fair einbringt. Sie können auch die Kinder miteinbeziehen: Für jedes Mal, wenn sie nach Mama rufen, müssen sie beim nächsten Mal nach Papa rufen. 

Nehmen Sie sich Zeit für sich und auch für Ihre Beziehung.

Denken Sie darüber nach, ob es für Sie sinnvoll sein könnte, auch mal allein in den Urlaub zu fahren – genauso wie Ihr Partner. Um die Reserven wieder aufzufüllen, auszuschlafen, auf niemanden Rücksicht zu nehmen und schlicht das zu tun, was Ihnen gerade guttut. Wenn man dann erholt zurückkehrt, wird sich das auch positiv auf das Familienleben auswirken. Auch im Alltag sollten Sie versuchen, wöchentlich zwei Stunden nur für sich zu reservieren – und diese auch Ihrem Partner gönnen. Treffen Sie Freunde und verabreden Sie sich mit Ihrem Partner zu Dates. 

„Neuere Umfragedaten zeigen, dass die Häufigkeit des Sex in einer Partnerschaft damit zusammenhängt, wie fair die Arbeitsteilung im Haushalt ist.“

Viele Paare sind perfekt organisiert. Die Kinder werden zum Beispiel abwechselnd betreut. Doch das führt oft dazu, dass man sich verliert. Dinge zusammen zu tun, ist zwar nicht wirklich effizient, aber es macht Spaß. In der Softwareprogrammierung gibt es das Pair-Programming- oder Tandem-Prinzip: Einer programmiert, der andere schaut ihm über die Schulter und denkt mit. Er sieht Fehler und weiß, wie es weitergeht, und er kann jederzeit übernehmen. Nach einiger Zeit wird getauscht. Das klingt vielleicht nicht effizient, ist es aber, weil das Ergebnis besser und beide zufriedener sind.

Wenn beide Partner Elternzeit nehmen, hat das positive Auswirkungen auf die Paarbeziehung und die Beziehung zu den Kindern.

Für viele Männer ist es ganz normal, der Karriere eine gute Beziehung zu den Kindern zu opfern. Trotzdem ist es eine gute Idee, wenn beide Partner sich eine Elternzeit nehmen. Viele meinen zwar, sie könnten sich das nicht leisten, weil einer von beiden mehr verdient. Aber wenn von 14 Monaten Elternzeit der Vater sieben Monate zu Hause bleibt, fehlen in einer Beispielrechnung für eine deutsche Durchschnittsfamilie am Ende nur knapp 300 Euro monatlich im Familienbudget. Dem gegenüber stehen Vorteile wie größere Vertrautheit mit dem Kind, Gleichrangigkeit, das Vorleben von Kompetenzen und Rollen, ein ausgeglicheneres Geschlechterverhältnis sowie eine engere Paarbeziehung. Die Frau kann früher in ihren alten Job zurückkehren und verringert damit das Risiko von Altersarmut. Zudem haben sieben Monate Elternzeit wesentlich weniger berufliche Nachteile für den Mann als gemeinhin angenommen. Es lohnt sich also, dieses Szenario im Voraus zu berechnen und eventuell etwas Geld dafür beiseitezulegen. Denn Väter, die länger Elternzeit nehmen, sind gemäß dem Väterreport 2018 auch danach mehr an der Kinderbetreuung beteiligt. 

Prüfen Sie Ihren Mental Load regelmäßig und etablieren Sie eine gleichberechtigte Partnerschaft.

Sie sollten Ihren Mental Load immer wieder überprüfen – besonders an Wendepunkten in Ihrem Leben: Studienabschluss, Hochzeit, Baby. Gerade in langfristigen Beziehungen mit Kindern kann es passieren, dass Frauen unter ihrem Mental Load verkümmern, was natürlich auch Einfluss auf die Partnerschaft hat. Hier sollten Mann und Frau gemeinsam ansetzen, um der Beziehung ihre Leichtigkeit zurückzugeben. Beide Partner sollten auf Augenhöhe sein und eine Bezugsperson für den jeweils anderen – nicht einfach ein unmündiger Mitbewohner. Laut dem Soziologen Michael Kimmel sind Partner in einer Beziehung glücklicher, je gleichberechtigter sie sind.

Über die Autorin

Patricia Cammarata ist unter dem Pseudonym „dasnuf“ als Autorin, Bloggerin und Podcasterin zu Themen rund um das Familienleben bekannt.

Dieses Dokument ist für den persönlichen Gebrauch bestimmt.


Mehr zum Thema

Ähnliche Zusammenfassungen

Glücklich getrennt
8
Die Liebe und das liebe Geld
8
Die verkannten Grundlagen der Ökonomie
9
Wir brauchen Frauen, die sich trauen
8
Eat that frog
9
Die 7 Wege zur Effektivität
8

Verwandte Kanäle

Kommentar abgeben