Zusammenfassung von Singularity Leadership

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Singularity Leadership Buchzusammenfassung
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Bewertung

7 Gesamtbewertung

7 Umsetzbarkeit

7 Innovationsgrad

8 Stil


Rezension

Dass die Digitalisierung unsere Welt grundlegend verändert, ist inzwischen weithin bekannt. Start-ups mit disruptiven Innovationen gefährden ganze Branchen und bringen etablierte Unternehmen ins Wanken. Diese müssen sich gewaltig wandeln, wollen sie nicht untergehen. Dazu gehört auch eine neue Art der Führung. Sie ist nicht nur nötig, um flexibler auf die Dynamik der Märkte reagieren zu können, sondern auch, um im Kampf um Talente überhaupt noch für Bewerber attraktiv zu bleiben. Jan Brecke unternimmt mit seinem „postsingulären Manifest“ den Versuch eines ganzheitlichen Ansatzes. Zehn Handlungsprinzipien zeigen, in welche Richtung Unternehmen und Führungskräfte sich verändern sollten, um künftigen Anforderungen erfolgreich begegnen zu können. Etwas erstaunend ist, dass sein Führungskonzept ausgerechnet nach den Phänomenen benannt ist, gegen die es sich richtet – Singularität nämlich. Davon abgesehen gelingt es Brecke, ein prägnantes Bild von der Führung der Zukunft – die bereits begonnen hat – zu zeichnen. getAbstract empfiehlt das Buch allen Führungskräften.

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • welchen Herausforderungen etablierte Unternehmen heute gegenüberstehen,
  • warum sie einen Kulturwandel brauchen und
  • warum sich vor allem die Führungskultur verändern muss.
 

Über den Autor

Jan Brecke arbeitet als Managementcoach und Berater. Zuvor war er viele Jahre lang in namhaften Unternehmen wie Beiersdorf, Daimler oder General Electric als Manager tätig.

 

Zusammenfassung

Die digitale Transformation

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Nach und nach erfasst sie alle Branchen und krempelt sie um. Völlig neue Geschäftsmodelle entstehen. Start-ups werden gegründet und verdrängen etablierte Unternehmen. Von den 1000 größten Firmen des Jahres 1962 haben ein halbes Jahrhundert später lediglich 160 überlebt. Die durchschnittliche Lebensdauer von S&P-500-Unternehmen verkürzte sich in knapp hundert Jahren von 67 auf 15 Jahre. Die Digitalisierung verändert Wirtschaft und Gesellschaft schnell und tief greifend. Das ist nicht nur eine technische, sondern vor allem eine kulturelle Herausforderung – auch für Unternehmen. Sie müssen vieles verändern, um das kreative Potenzial ihrer Mitarbeiter besser zu nutzen. Um überleben zu können, brauchen sie einen kulturellen Wandel. Unternehmen im digitalen Zeitalter müssen also eine völlig andere Art von Führung schaffen – mehr Intuition und Emotion, mehr Mitbestimmung und mehr Freiheit für die Beschäftigten.


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