Zusammenfassung von Digital-Business-Strategie für den Mittelstand

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Digital-Business-Strategie für den Mittelstand Buchzusammenfassung
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Bewertung

7 Gesamtbewertung

7 Umsetzbarkeit

8 Innovationsgrad

6 Stil


Rezension

In Zukunft wird nur überleben, wer digitales Business betreibt. Das ist Michael Kraewings Ausgangsthese – und sie dürfte auf wenig Widerspruch treffen. Davon ausgehend beschreibt Kraewing Schritt für Schritt, wie man eine gute Strategie für ebendieses digitale Business entwickelt. Die Basis dafür kennen alle Unternehmensstrategen: Zielformulierung, Ist-Analyse, Vision und Mission, Strategie, Umsetzung. Doch ganz so einfach läuft das nicht im globalen digitalen Business – es gehorcht anderen Regeln, für die erst einmal die Organisation umgebaut werden muss. Diese Regeln beschreibt Kraewing griffig und systematisch. Leider sind die Praxisbeispiele eher knapp bemessen, doch zum Ausgleich gibt es eine präzise Marktanalyse dreier wichtiger Zielländer: Japan, China und USA. Wer nicht kopflos durch die neue digitale Geschäftswelt rennen, sondern sich einen Plan dafür zurechtlegen will, dem wird Kraewings Leitfaden wertvolle Orientierung bieten, meint getAbstract.  

Nach der Lektüre dieser Zusammenfassung wissen Sie:

  • was eine Digitalstrategie von einer konventionellen unterscheidet,
  • wie Sie Ihre anlegen und
  • wie Sie sie umsetzen.
 

Über den Autor

Michael Kraewing berät Konzerne wie Siemens, Merck oder Adidas bei ihren Projekten zur digitalen Transformation.

 

Zusammenfassung

Wo stehen Sie gerade?

Die Hälfte aller Mittelständler glaubt, digital gut unterwegs zu sein. Analysten gestehen das allerdings nur 7 Prozent zu. Wer in einer globalisierten Welt überleben will, braucht eine gute Digitalstrategie. Die beginnt mit einem Ziel, formuliert nach „Smart“-Kriterien (spezifisch, messbar, ausführbar, realistisch und terminiert). In einem zweiten Schritt schauen Sie sich an, worauf Sie bauen können. Unternehmensintern sind die vier wertschöpfenden Elemente: Ihr Team mit all seiner Expertise, bewährte Prozesse und Strukturen, unterstützende Faktoren wie Partner und Netzwerk und schließlich Ihre Infrastruktur. Extern können Sie hoffentlich auf Ihre Kunden bauen. Die von heute kennen Sie. Aber sind das auch die Kunden von morgen? Das Digitalgeschäft funktioniert global. Fragen Sie sich: Was sind die rechtlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Ihrer Zielländer? Dann widmen Sie sich Ihren Wettbewerbern und deren Strategien. Zuletzt analysieren Sie den Markt. Ist er vorhersehbar? Formbar? Können Sie ihn mit disruptiven Ideen revolutionieren? Wie hoch ist der Wettbewerbsdruck? Ihr letzter vorbereitender Schritt ist eine Swot-Analyse. Was sind Ihre Stärken (strenghts), Schwächen (weaknesses), Möglichkeiten (opportunities) und Bedrohungen (threats)? Nun kennen Sie Ihre Ist-Situation.


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