Zusammenfassung von Das Ende der Demokratie

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Das Ende der Demokratie Buchzusammenfassung
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Bewertung

9 Gesamtbewertung

10 Wichtigkeit

9 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

Warnungen vor totaler Überwachung, gefilterten Informationen und Manipulation durch Internetgiganten sprießen seit einigen Jahren in Buchform aus dem Boden. Auch über Big Data und künstliche Intelligenz ist schon vieles geschrieben worden. Lesenswert ist Yvonne Hofstetters neues Werk trotzdem: Die Autorin von Sie wissen alles verbindet diese Themen in kurzweiliger Form miteinander und baut darauf ihre Analyse möglicher politischer Zukunftsszenarien auf. Anhand der fiktiven Geschichte einer lernenden Maschine, die zur künstlichen Politikerin ausgebildet wird, zeigt sie eine beunruhigende Wahrheit: An der digitalisierten Gesellschaft kommen wir auch im Politischen nicht mehr vorbei. Die Frage ist nur, ob der selbstbestimmte Mensch in diese Welt hinübergerettet werden kann. Wer wird uns wie regieren? Und wie können wir unsere Bürgerrechte schützen? getAbstract empfiehlt das Buch allen politisch Interessierten und allen Internetnutzern.

Das lernen Sie

  • wie eine künstliche Intelligenz politisch agieren könnte,
  • welche Gefahren von der Digitalisierung und Vernetzung ausgehen und
  • wie wir unsere Rechte im digitalen Zeitalter bewahren können.
 

Über die Autorin

Yvonne Hofstetter ist Geschäftsführerin der deutschen Technologiefirma Teramark Technologies. Die Spezialistin für Big Data und künstliche Intelligenz ist auch Autorin des Bestsellers Sie wissen alles.

 

Zusammenfassung

Eine künstliche Politikerin?

Im Internet der Dinge ist alles vernetzt: die Kühlschränke, die Turnschuhe, die Computer. Der Mensch ist nur noch ein Teil dieser intelligenten Umgebung: 2030 werden 100 Milliarden Gegenstände vernetzt sein, im Vergleich zu etwa 6 Milliarden Menschen. Der Mensch trägt einen Sensor – das Smartphone –, über den Technologiegiganten wie Google, Apple, Facebook, Amazon oder Microsoft Unmengen an Daten sammeln. Damit werden intelligente Maschinen gefüttert, die auf Basis von Algorithmen strategische Entscheidungen treffen. Angesichts der aktuellen Situation der europäischen Demokratie stellt sich die Frage, ob man diesen Maschinen nicht auch die politischen Entscheidungen überlassen sollte. An einer solchen lernenden Maschine arbeiten die Wissenschaftler Scott und Christian: „Ai“, eine künstliche Politikerin. Ihre Aufgabe: Eine demokratische Gesellschaft zu erhalten, in der sich die Technik dem Menschen unterordnet und nicht umgekehrt. Jedes Individuum soll seinen persönlichen Lebensentwurf verwirklichen und in Frieden, Freiheit, Sicherheit und Gesundheit selbstbestimmt leben können.

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