Zusammenfassung von Tesla

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Tesla Buchzusammenfassung
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9 Wichtigkeit

9 Innovationsgrad

8 Stil

Rezension

Kein Erfinder nach ihm hatte größeren Einfluss auf unser heutiges, von Elektrizität und Elektronik geprägtes Leben, und keiner vor ihm betrieb eine derart gezielte Imagepflege oder setzte sich als exzentrisches Genie so erfolgreich in Szene wie er. Der renommierte Historiker W. Bernard Carlson zeichnet das Leben des Nikola Tesla nach: Die Geschichte eines einfachen serbisch-kroatischen Pastorensohns, der auszog, die Welt zu verändern. Wir erleben, wie Tesla um die Jahrhundertwende am Zenit seiner fachlichen wie wirtschaftlichen Karriere und seiner internationalen Popularität steht – und wie er es von da an nicht mehr schafft, seine Ideen auf den Boden zu bringen. Der Autor beleuchtet Erfolg wie auch Scheitern und hinterfragt gängige Tesla-Klischees sowie etliche, teils von Tesla selbst verbreitete Anekdoten. getAbstract empfiehlt dieses Buch allen, die sich für Technikgeschichte oder ganz einfach für exzentrische Genies begeistern.

Das lernen Sie

  • welche technischen Innovationen Nikola Tesla der Nachwelt hinterließ und
  • wie sein wechselhaftes Leben verlief.
 

Über den Autor

W. Bernard Carlson lehrt an der Universität von Virginia und ist ein weltweit anerkannter Experte der Technikgeschichte.

 

Zusammenfassung

Kindheit, Jugend, Studium

Nikola Tesla kam 1856 in einem kleinen Ort im heutigen Kroatien zur Welt. Seine Eltern gehörten zur serbischen Minderheit in der damaligen Grenzregion Österreich-Ungarns. Der Vater war serbisch-orthodoxer Priester und entstammte einer Soldatenfamilie. Die Familie der Mutter war stark im Klerus verankert. Den ersten bewussten Kontakt mit dem Phänomen Elektrizität bescherte ihm angeblich der Familienkater, der beim Streicheln knisterte. Inspiriert durch das Vorbild der so fleißigen wie erfindungsreichen Mutter, entwickelte sich Nikola zum Tüftler und Erfinder. Gleichzeitig litt er unter Ängsten und vorübergehend an Wahrnehmungsstörungen. Als er sieben war, starb sein älterer Bruder, in den die Familie bis dahin große Hoffnungen gesetzt hatte. Von da an fühlte sich der Zweitgeborene vernachlässigt und zu wenig wertgeschätzt. Nikola entwickelte kleine Ticks und Zwangsstörungen. Er lernte aber auch, diese zu kontrollieren. Insgesamt galt er als wissbegieriges, introvertiertes Kind, das sich am liebsten in Fantasiewelten zurückzog.

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