Zusammenfassung von Die Entstehung des Wohlstands

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Die Entstehung des Wohlstands Buchzusammenfassung
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Rezension

Eigentlich haben wir es schon immer gewusst: Der ebenso schlaue wie selbstsüchtige Homo oeconomicus, der seit Jahrhunderten durch die Wirtschaftstheorien geistert, existiert genauso wenig wie glückliche Kühe oder sichere Renten. Nun wird das endlich des Langen und Breiten bewiesen – und erst noch auf höchst unterhaltsame Art. Das Buch von Eric D. Beinhocker zeigt: Der Homo oeconomicus gehört ins Museum. In der Wirtschaftswelt dominiert nicht Rationalität, sondern eine scheinbar chaotische Komplexität. Es gibt wenige Wirtschaftswälzer dieses Gewichts – im doppelten Wortsinn –, die man bedenkenlos in einen zweiwöchigen Strandurlaub mitnehmen könnte. Selten gelingt einem Autor der Kunstgriff, hochkomplexe, geistreiche Materie so griffig, kurzweilig, ja witzig darzustellen. Trotzdem eine Warnung: Es fordert Zeit und Konzentration, sich durch die fast 500 Seiten zu wühlen. Weil Erkenntnis Spaß macht, bereut man aber keine Minute davon. Das ist vielleicht die größte Überraschung, die dieser Schmöker bietet: Wirtschaftstheorie kann unterhaltsam sein. getAbstract empfiehlt das Buch allen Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Politik und allen, die sich für wirtschaftliche Zusammenhänge in Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft interessieren.

Das lernen Sie

  • warum die klassische Wirtschaftswissenschaft die Realität nur unbefriedigend erklärt,
  • welche Ansätze die neue Komplexitätsökonomik verfolgt und
  • was Wirtschaft mit Evolution zu tun hat.
 

Über den Autor

Eric D. Beinhocker ist Senior Fellow am McKinsey Global Institute, der wissenschaftlichen Denkfabrik des Beratungsunternehmens McKinsey. Zuvor war er u. a. CEO in der Softwarebranche, Risikokapitalgeber und Forscher an der Harvard Business School sowie an der MIT Sloan School, wo er auch graduierte. Außerdem hat er Artikel für Fortune, Financial Times und Newsweek verfasst.

 

Zusammenfassung

Die neue Komplexitätsökonomik
Die Wirtschaft ist komplex: Niemand steuert sie, niemand kann sie wirklich durchblicken. Sie regelt sich selbst als organisiertes Chaos. In den letzten 250 Jahren hat sich ihre Vielfältigkeit geradezu potenziert. Doch die Theorien, mit denen Ökonomen sie zu...

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