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Das größte Risiko: der Chef

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Das größte Risiko: der Chef

Brand eins,

5 min read
3 take-aways
Audio & text

What's inside?

Tesla setzt beim Marketing ganz auf seinen Chef Elon Musk – ein erfolgreiches, aber riskantes Spiel


Bewertung der Redaktion

8

Qualitäten

  • Kontrovers
  • Unterhaltsam

Rezension

In der öffentlichen Wahrnehmung sind der Automobilkonzern Tesla und sein GrĂĽnder Elon Musk eins. Um so ĂĽberraschender ist, dass Musks umstrittene Auftritte auf seiner Plattform X, vormals Twitter, Tesla nicht geschadet haben. Indem Musk der Presse als Buhmann dient, lenkt er sogar Kritik vom Unternehmen ab, zeigt die Autorin dieses Artikels. Zur Nachahmung empfiehlt sie das Ein-Mann-Marketing allerdings nicht. Ein erhellender Beitrag darĂĽber, welche Risiken Unternehmen eingehen, wenn sie sich allein auf die Person des Chefs oder der Chefin fokussieren.

Zusammenfassung

Tesla-Chef Elon Musk ist stärkster Botschafter der Automarke.

Elon Musk und Tesla sind in der öffentlichen Wahrnehmung ein und dasselbe. Der Inhaber des Elektroautoherstellers ist Stimme und Gesicht seines Unternehmens. Klassische Werbung wie Fernsehspots oder Plakate braucht der unberechenbare Egomane und Narzisst Musk nicht. Produktvorstellungen ĂĽbernimmt er – ganz im Stil des Apple-GrĂĽnders Steve Jobs – persönlich.  Der stärkste Botschafter seiner Marke ist er selbst.

Doch in letzter Zeit hat Musk wiederholt wegen Ă„uĂźerungen auf seiner Social-Media-Plattform X, vormals Twitter, negative Schlagzeilen gemacht. So hat er etwa ein Video geteilt, in dem die Seenotrettung von FlĂĽchtlingen kritisiert und zur Wahl der AfD aufgerufen wurde. Auch erlaubt er Hass, Hetze und die Verbreitung von Falschinformationen auf X. Bei alledem stellt sich ...

Ăśber die Autorin

Jennifer Spatz ist Redakteurin bei der Finanz- und Wirtschaftsredaktion wortwert.


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