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Stellen Sie die richtige Frage!

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Stellen Sie die richtige Frage!

Wie Sie immer das bekommen, was Sie wollen

McGraw-Hill,

15 min read
10 take-aways
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What's inside?

Fragen Sie sich, was Sie wirklich fragen wollen. Dann können Sie Ihrem Gesprächspartner die Informationen herauslocken, ohne das Geschwätz von gestern wiederholen zu müssen.

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Bewertung der Redaktion

6

Qualitäten

  • Umsetzbar

Rezension

Der Autor Rupert Eales-White betont die Bedeutung des aktiven Zuhörens und der Konzentration auf ein bestimmtes Thema. Er zeigt Ihnen, wie Sie mit der richtigen, offenen Fragestellung aus Vorstellungsgesprächen und Unterhaltungen das Beste herausholen. Dieses grundsätzlich gut fundierte Buch hat den Tenor eines Lehrbuches. Manchem Leser mag es zu strukturiert oder zu elementar daherkommen, weil der Autor Gespräche bis auf einzelne Sätze seziert. Leserinnen und Leser, die eher einen informellen, umgangssprachlichen Gesprächsstil pflegen, finden den Ansatz des Autors vielleicht unpassend. getAbstract empfiehlt das Buch Personalfachleuten sowie allen, die schwierige Interviews durchzuführen haben. Auch für alle, die ihren Gesprächsstil, ihr Vorgehen beim Einholen von Informationen oder ihre Überzeugungsfähigkeit strategisch überdenken möchten, ist das Buch lesenswert.

Zusammenfassung

Der Schlüssel zu einem produktiven Gespräch

Der wichtigste Grund für den unbefriedigenden Ausgang von Gesprächen ist das Unvermögen, die richtigen Fragen zu stellen. Es gibt nur wenige Menschen, die den Umgang mit „der Kunst und Wissenschaft effektiver Fragestellung gelernt haben“.

Das Unvermögen widerspiegelt sich in vielen Schlüsselbereichen - in Unterredungen zwischen Angestellten und Führungskräften, bei Kundenbefragungen und in Meetings, die sich als grosse Zeitfresser entpuppen. Sie können aber lernen, wie man produktive Unterredungen führt.

Oft sind am Arbeitsplatz kurze, unter Druck geführte Unterredungen an der Tagesordnung. So ist es meistens unmöglich, ausreichend viele oder die richtigen Fragen zu stellen. In diesen Fällen wären längere Unterredungen effizienter. Kürzere Gespräche sparen nicht wirklich Zeit. Denn Sie müssen im Endeffekt mehr Zeit aufwenden, um die fehlenden Informationen doch noch zu erhalten, die sich aus einer längeren Unterredung ergeben hätten. Vielleicht halten Sie manchmal selber ein Gespräch kurz, weil Ihr Gesprächspartner nicht mit der Sprache heraus will. Versuchen Sie in einem solchen Fall, die Unterhaltung mit offenen Fragen...

Über den Autor

Rupert Eales-White ist Unternehmensberater am PA Consulting’s Sundridge Park Executive Development Centre in Grossbritannien. Er ist Autor verschiedener Bücher, wie zum Beispiel Creating Growth from Change: How to React, Develop, and Grow. Sein Hauptanliegen ist es, Führungskräfte dabei zu unterstützen, ihre Fähigkeiten in Führung, strategischem Denken, Teamwork und im Management des Wandels zu verbessern.


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