Die Zeiten, in denen es mit einer Stellenanzeige getan war, sind definitiv vorbei. Um heute auf dem Markt zu bestehen, mĂŒssen digitale Unternehmen vor allem den Kampf um die Talente gewinnen. Dieses Buch zeigt detailliert, mit welchen Methoden das gelingen kann. Interviews mit Experten liefern zudem wertvolle Einblicke in die Praxis der digitalen und datenbasierten Rekrutierung. PflichtlektĂŒre fĂŒr alle, die beim Thema Talentmanagement auf der Höhe der Zeit sein wollen.
Um im Internetzeitalter wettbewerbsfÀhig zu bleiben, brauchen Unternehmen Talente mit digitalen Kompetenzen.
Internet und Smartphone haben nicht nur unseren Alltag revolutioniert, sondern auch die Arbeitswelt. Besonders in den wissensintensiven Branchen wie Medien, Informationstechnologie, Finanz- und Versicherungswesen lösen digitale GeschĂ€ftsmodelle zunehmend physische GeschĂ€ftsmodelle ab. Aber auch der GroĂhandel, der Energiesektor oder die Chemie- und Pharmaindustrie setzen mehr und mehr auf digitale Technologien.
Was Kunden sich wĂŒnschen, Ă€ndert sich heute weit schneller als frĂŒher. Um diese BedĂŒrfnisse schnellstmöglich zu verstehen und zu bedienen, brauchen digitale Unternehmen daher dringend Talente im Bereich Datenanalytik. Solche Talente stellen einen kritischen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar.
Anders als Wohlstand ist Talent gleichmĂ€Ăig ĂŒber die Welt verteilt. Dank digitaler Vernetzung haben Unternehmen heute Zugang zu einem riesigen, weltweiten Talentepool. Allerdings beginnen sie erst allmĂ€hlich, diese globale Ressource zu erschlieĂen.
Um Toptalente zu finden und zu binden, sollten digitale Unternehmen auf DiversitÀt, Dezentralisierung...
Isabell Welpe ist Professorin fĂŒr Strategie und Organisation an der Technischen UniversitĂ€t MĂŒnchen und wissenschaftliche Leiterin des Bayerischen Staatsinstituts fĂŒr Hochschulforschung. Nicholas Folger ist Dozent fĂŒr Talentmanagement und digitale Transformation. Er hat die Plattform âDie WeitergrĂŒnderâ mitgegrĂŒndet, die Familienunternehmen bei der Unternehmensnachfolge unterstĂŒtzt.
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